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Hier wird alles gepostet, was im Schuppen und drumherum so passiert....

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K.I.Z. Erfurt

Es ging am Donnerstag früh mit dem Zug Richtung Erfurt um Donkey zu besuchen und das K.I.Z. Konzert zu besuchen. Es waren alle pünktlich am Bahnhof und es wurde sich erst mal ein Bierchen genehmigt. Als man dann Richtung Göttingen unterwegs war, lief der Gehirnabsauger wieder auf Hochtouren und man konnte dort schon viel Scheiße erzählen. Unter anderen gibt es ein Haifischbecken in Kreiensen, wo die Haie gefesselt werden.

 

Als man dann in Göttingen umsteigen wollte, sah man an der Anzeigetafel, das der Zug nach Zwickau ausfällt, einige fragten bei der Bahn-Information nach und die gaben uns die Aussagen: „Der Zug is Putt“ Also musste man mit einer anderen Bahn fahren. Es ging eine kurze Strecke bis man dann in die EB einsteigen durfte.

 

Also ging es dann nachdem sich alle entleert hatten mit dem Mini-Zug 23 Stationen Richtung Erfurt. Da der Zug natürlich total voll war, mussten einige von uns stehen. Ben und der Mützenmann ergatterten sich als erste Plätze bevor Herr Leckstein und der Bauer auch Platz fanden. Solarium, Karlo und Schw**mann hatten aber mit Abstand den missten Spaß auf der Fahrt weil sie den ganzen Zug mit Ihrem Gelaber unterhielten. Der Grund das wir Bahn fahren mussten, war das STEVE unser Hubschrauberpilot gestern besoffen war. Als man dann nach über 2 Stunden angekommen war wurde man von Donkey abgeholt und man fuhr erst mal in die Wohnung. Dort gab es dann auch lecker kühles Bier und man stimmte sich mit Musik auf das anstehende Konzert ein.

 

Ben und Herr Leckstein gingen schon mal in Ihre Unterkunft und machten sich dann dort frisch. Der Rest der Truppe kam dann später hinterher und man trank noch ein paar Bierchen in dem netten Cafe, dabei machte man sich auch gleich den neuen Mitarbeiter und den Chef bekannt.

 

Also ging es ab zum Konzert, der Weg war recht schwierig weil man irgendwelche Seitenstraßen gehen musste, aber zum Glück hatte man einen Ortskundigen dabei der uns dann doch recht sicher ans Ziel brachte. Im Centro angekommen erlebte man dann eines der geilsten Konzerte. 2 Stunden Stimmung ohne Ende und alle gingen voll mit.

Nach dem Konzert gab es dann noch ein Ponnyfotoshooting und der Bauer holte sich mit den Worten: „Hallo Hase“ noch ein Autogramm von Tarek.


Danach wollte man dann noch weiter ziehen, aber da der Dönermann kein Fleisch mehr hatte und der Weg eifach zu viele Pfeiler gab, ging man dann doch früher ins Bett als gedacht.


Am nächsten Tag war man dann aber fit und man konnte, erstmal ordentlich frühstücken bevor man dann Bekanntschaft mit dem Suüermarkt machen konnte. Eine sehr lustige Atomsphäre herrschte dort, aber man brachte das kühle Gold dann auch wieder in der Wohnung. Da man den Tag rumbringen musste, begannen einige zu pokern und man versuchte Neuigkeiten zu erfahren, was aber eher schleppend verlief. Irgendwann ging es dann los. Erst in die Bitburgerstube um dort noch ein paar offene zu trinken. Dann auf den Weinachtsmarkt. Dort wurde erstmal gegessen und dann fand man einen Glühweinstand. Dort gab es dann für jeden Geschmack etwas. Egal ob Glühwein mit Captain oder auch Captain Cola. Nachdem man dort eine weile verweilte, ging es weiter in einen Gewölbekeller wo Der Bauer seine Gladbecker sehen wollte. Das Spiel war für ihn ein Traum da man den FC (schönen Gruß an Machtwort) quasi aus dem Stadion schoss. In dem Keller gab es auch noch eine paar leckere Sachen zu Essen. Das brachte uns dann auch die Bekannstschaft mit Leatherface.


Die Stimmung war herrvorragend und man machte sich auf den Weg ins Nachtleben. Auf den Weg dorthin machte man dann noch liebevolle Bekannschaft mit Bernd das Brot. Leider hatten die Türsteher was dagegen mit uns zu feiern. Danach ging es dann noch in einige anderen Kneipen um dann am Ende noch in eine andere Disco zu gehen. Aber leider wollte man dort den Chinesen (Karlo) nicht reinlassen und so musste man sich an der Pommesbude vergnügen. Auf der Rückfahrt verlor man dann fast noch Herrn Leckstein weil der Taxifahrer einfach zu früh losfuhr. Also man dann noch vergeblich irgendeine Kneipe in Erfurt suchte und leider nicht fündig wurde, ging es nach einiger Stöhnerei zu Donkey, wurde wurde dann noch ein zwei drei leckerlies getrunken und dann ging es spät ins Bett.

Nächsten morgen musste man dann recht früh aufstehen. Nachdem dann alle wach waren, gefrühstückt und sich gewaschen hatten ging es auf die Heimreise. Am Bahnhof musste man dann wieder warten aber diesmal fuhr der richtige Zug und man war nach der langen Fahrt auch gegen 16 Uhr wieder im Burschnschuppen angekommen. Donkey hatte nun noch die ehrenvolle Aufgabe sich um den zurückgebliebnen zu kümmern.

 

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